{"id":8,"date":"2017-05-01T12:36:02","date_gmt":"2017-05-01T10:36:02","guid":{"rendered":"http:\/\/kreisschwimmverband.de\/?page_id=8"},"modified":"2017-05-01T19:09:10","modified_gmt":"2017-05-01T17:09:10","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kreisschwimmverband.de\/?page_id=8","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<p>Am 21. M\u00e4rz 1972 fanden sich einige Vereinsvertreter aus den schwimmsporttreibenden Vereinen der Stadt Flensburg und des Landkreises Flensburg zusammen, um dem Schwimmsport mehr Gewicht und Effektivit\u00e4t zu verleihen. Sie wollten einen Kreisschwimmverband Gr\u00fcnden, der zust\u00e4ndig f\u00fcr die Stadt und den Landkreis sein sollte.<br \/>\nEs waren vier Stadt- und drei Landvereine, die sich in die Gr\u00fcndungsurkunde eintrugen. Harry G. Schmidt war einer der Initiatoren dieses Verbandes und wurde zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Ein Amt, das er 14 Jahre ununterbrochen innehatte. Als 2. Vorsitzende w\u00e4hlte die Versammlung Agnes Bauer als Repr\u00e4sentantin der Landvereine. Der Kreisschwimmverband wurde f\u00fcr den Schleswig-Holsteinischen Schwimmverband eine St\u00fctze f\u00fcr den Schwimmsport im Norden unseres Landes.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter kam die Gebietsreform. Der Landkreis Flensburg wurde mit dem Kreis Schleswig zusammengelegt. Agnes Bauer und Harry Schmidt beschlossen daraufhin, den Kreisschwimmverband um die Vereine des Kreises Schleswig zu erweitern. Am 24. April 1974 wurde der alte Kreisschwimmverband Flensburg (Stadt u. Land) offiziell aufgel\u00f6st und die Neugr\u00fcndung des Kreisschwimmverbandes Flensburg \/ Schleswig-Flensburg vorgenommen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vorsitzende blieben nach der Wahl Harry Schmidt und Agnes Bauer. Unter der Leitung dieser beiden F\u00fchrungskr\u00e4fte wuchs der Kreisschwimm-verband zu einem der st\u00e4rksten Schwimmverb\u00e4nde im Schleswig-Holsteinischen Schwimmverband. Die Aufgabengebiete erweiterten sich durch neue Wettk\u00e4mpfe, durch Weiterbildung von \u00dcbungsleitern und Kampfrichtern, durch Lehrg\u00e4nge und intensive Schulung aller Aktiven.<\/p>\n<p>Der Kreis der angeschlossenen Vereine vergr\u00f6\u00dferte sich st\u00e4ndig, neue Ideen und Initiativen wurden ergriffen, um die Schwimmerinnen und Schwimmer zu Leistungs-steigerung anzuregen. Der Erfolg blieb nicht aus. Erfolgreiche Schwimmer wurden das Aush\u00e4ngeschild des Kreisschwimmverbandes Flensburg \/ Schleswig-Flensburg.<br \/>\nDie Kunstschwimmabteilung des TSB Flensburg ist f\u00fchrend in Schleswig-Holstein. Die Geschwister Petra und Sandra Funke haben mit dem TSB viele deutsche und internationale Erfolge errungen. Der Flensburger SK war mit seiner Senioren-mannschaft in den vergangenen Jahren besonders erfolgreich.<\/p>\n<p>Bei den Landesmeisterschaften hat sie f\u00fcnfmal den Pokal f\u00fcr die beste Mannschaft erhalten. Sie errang z.B. 1995 36 Landes- und 11 Norddeutsche Meistertitel.<br \/>\nDie Vereine des Kreisschwimmverbandes hatten leider nie gen\u00fcgend Wasserfl\u00e4che, um alle Anforderungen f\u00fcr ein optimales Training gerecht werden zu K\u00f6nnen. Es bestanden nur zwei Schwimmhallen mit je einer 25m Bahn (Flensburg, Schleswig), sonst gab es nur einige kleine Hallen, die aber alle &#8211; vor allem die Schwimmhalle in Flensburg &#8211; nicht gen\u00fcgend den Vereinen zur Verf\u00fcgung gestellt wurden.<\/p>\n<p>Da ergab sich 1975 ein Gl\u00fccksumstand. Auf Initiative des Kreisschwimmverbandes beim damaligen Verteidigungsminister Leber wurde der DLRG und den Schwimmvereinen des Kreisschwimmverbandes in der Bundeswehrschwimmhalle in Muric erst sechs, sp\u00e4ter acht Trainingsstunden \u00dcberlassen, allerdings nur in einer fr\u00fchen Abendzeit. Seit September 1975 trainieren die Vereine des Kreisschwimmverbandes (Stadt- u. Landvereine) in der M\u00f6rike Bundeswehrschwimmhalle, eine Hilfe bei der st\u00e4ndigen Suche nach weiteren Trainingsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr alle Vereine im Stadt- und Kreisgebiet, die im Herbst 1996 erweitert wurden.<\/p>\n<p>Einzelne Schwimmgruppen oder Abteilungen waren nicht gro\u00df genug, um weiterreichende Anforderungen oder gr\u00f6\u00dfere Wettk\u00e4mpfe bestreiten zu k\u00f6nnen. So bildeten sich in unserem Verband zwei Startgemeinschaften. Noch unter der Regie von Agnes Bauer entstand die SG Angeln, bestehend aus den Schwimmabteilungen der Vereine TSV Sterup, TSV Nordmark Satrup, TSV Gro\u00dfsolt und TSV Eintracht Eggebek. Im Stadtgebiet schlossen sich 1977 die Schwimmabteilung von der Flensburger Sportvereinigung v. 1908 und vom TSB- Flensburg von 1865 zur SG TSB\/08 Flensburg zusammen.<\/p>\n<p>Diese Startgemeinschaften kommen in erster Linie den Aktiven zu Gute, die in einer gr\u00f6\u00dferen Gemeinschaft effektiver und intensiver trainieren, gr\u00f6\u00dfere Wettk\u00e4mpfe besuchen und die nicht allzu reichhaltigen Trainingsstunden besser nutzen k\u00f6nnen.<br \/>\n1978 w\u00e4hlte der Schleswig-Holsteinischen Schwimmverbandes Agnes Bauer als Pr\u00e4sidentin, sie blieb aber weiterhin 2. Vorsitzende des Kreisschwimmverbandes. Sie verstarb leider viel zu fr\u00fch im Jahre 1983.<\/p>\n<p>In den vergangenen 24 Jahren wurden die Geschicke des Kreisschwimmverbandes von nur drei Vorsitzenden geleitet, Harry Schmidt, Uwe Schroeder und Klaus-Dieter Ahnsel. 1986 gab nach 14 Jahren Harry Schmidt den Vorsitz ab (Er verstarb am 24.12.87). Neuer Vorsitzender wurde das langj\u00e4hrige Vorstandsmitglied Uwe W. Schr\u00f6der, der bis dahin f\u00fcr die Aus- und Fortbildung der Kampfrichter zust\u00e4ndig war. Aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden gab er den Vorsitz 1993 ab. Sein Nachfolger wurde Klaus-Dieter Ahnsel vom Flensburger-Schwimmklub.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 21. M\u00e4rz 1972 fanden sich einige Vereinsvertreter aus den schwimmsporttreibenden Vereinen der Stadt Flensburg und des Landkreises Flensburg zusammen, um dem Schwimmsport mehr Gewicht und Effektivit\u00e4t zu verleihen. Sie wollten einen Kreisschwimmverband Gr\u00fcnden, der zust\u00e4ndig f\u00fcr die Stadt und den Landkreis sein sollte. 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